Der ewige Tanz

Früher war sie ein gefeierter Star der Weimarer Republik, doch im Sommer 1928 liegt die nicht einmal dreißigjährige Anita Berber in einem Krankenhaus im Sterben. In Rückblicken lässt sie ihr kurzes, aber intensives Leben Revue passieren: Von der Kindheit bei der Großmutter, über ihren Aufstieg zur gefeierten Tänzerin, bis hin zu ihren Begegnungen mit den Größen ihrer Zeit. Steffen Schroeder zeichnet das bewegende Porträt einer Frau, die sich immer wieder neu erfand und leidenschaftlich und exzessiv lebte.

 


Bibliographie