Ein Geist in der Kehle

Als 1783 der Mann von Eibhlín Dubh ermordet wird, verfasst diese eine Totenklage, ein außergewöhnliches Gedicht in gälischer Sprache, das zum nationalen Mythos wird. In der Gegenwart entdeckt eine junge Mutter dieses Gedicht, dessen emotionale Wucht sie bereits als Schulkind fasziniert hat, wieder. Obsessiv beginnt sie, Leben und Werk der geheimnisvollen Dichterin nachzuspüren und stößt dabei auch immer wieder auf andere, von der Geschichte vergessene, weibliche Spuren. Ein poetisches, sprachmächtiges Prosadebüt und ganz besondere Biografie in einem!