Ich tat die Augen auf und sah das Helle

Mascha Kalékos Texte sind zeitlos, zart, ironisch, lebensklug und noch vieles mehr. Das findet auch Daniel Kehlmann und legt mit diesem Buch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl von Kalékos Gedichten und Prosa vor – inklusive eines Vorwortes des Schriftstellers, der voller Bewunderung für das Werk seiner Kollegin ist. In diesem Buch begegnen wir der Autorin als melancholische Träumerin, Beobachterin des Alltags und als sprachgewandte Chronistin, deren Gedichte mit Leichtigkeit und Natürlichkeit auf die Lesenden wirken.


Bibliographie