Lázár

Ungarn, Anfang des 20. Jahrhunderts. Lajos von Lazar wird in eine ungarische Adelsfamilie hineingeboren. Seinem Vater ist der Sohn von Beginn an nie richtig geheuer. Als Lajos in den 1920ern, nach dem Ende des Habsburgerreiches, sein Erbe antritt, scheint der alte Glanz nochmal aufzublühen. Doch schon bald werfen totalitäre Zeiten ihre Schatten voraus. Er spürt den Druck der Tradition und erlebt den Zerfall derselben. 200 Jahre ungarische Geschichte, die uns in ihren Bann zieht – sinnlich, traurig und schön erzählt. Das Buch wurde auf der Frankfurter Buchmesse zum „Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen“ gekürt. Auch wir meinen: Auf keinen Fall verpassen.


Bibliographie