Was wir wissen können
Die Welt im Jahre 2119. Durch Umweltkatastrophen, nukleare Vorfälle und gesellschaftlichen Zerfall ist die Welt eine andere. Europa ist überschwemmt, Großbritannien nurmehr ein Archipel. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe ist auf der Suche nach einem legendären Sonett, dass der Dichter Francis Blundy seiner Frau gewidmet und nur einmal vorgetragen hat, und das im Laufe der Jahrzehnte mystische Bedeutung erlangte. Doch je tiefer er forscht, desto klarer wird: Die Geschichte hinter der Legende ist brüchig und die kollektive Erinnerung trüb. Bei seinen Recherchen stößt Metcalfe außerdem auf die Spur eines alten Verbrechens und einer geheimen Liebe. Eine dystopische Erzählung über die Kraft von Literatur, die man einfach nicht aus der Hand legen kann!